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(de) France, UCL AL #375 - Im Fokus - RN-Parteitag: Für eine geschlossene und dauerhafte antifaschistische Gegenwehr (ca, en, it, fr, pt, tr)[maschinelle Übersetzung]
Date
Sat, 31 Oct 2026 07:57:40 +0200
Angesichts des Rassemblement National (RN) und des Erstarkens der
extremen Rechten heißt es: No Pasarán! Kommt am Samstag, den 24.
Oktober, nach Orléans - parallel zum RN-Parteitag findet dort eine
landesweite antifaschistische Demonstration statt. ---- Der 19.
Parteitag des RN findet sechs Monate vor der Präsidentschaftswahl in der
Stadt des Reaktionärs Serge Grouard statt. Die Delegierten der
rechtsextremen Partei treffen sich im Kulturkomplex CO'Met am südlichen
Stadtrand, während Antifaschist*innen am Samstag das Stadtzentrum
besetzen und am Sonntag versuchen werden, sich dem Tagungsort zu nähern
- all dies vor dem Hintergrund des AfD-Wahlerfolgs in Sachsen-Anhalt,
der vielen präsent ist.
Eine vielfältige Mobilisierung
Am Samstag, dem 24., findet ab 10:30 Uhr eine große, gemeinsame
Demonstration statt; Startpunkt ist die Kathedrale, wo die *Union
communiste libertaire* einen eigenen Block bilden wird. Auch die
Gewerkschaft CGT mobilisiert massiv für diesen Tag, unter anderem durch
das Bereitstellen von Reisebussen und die Ankündigung der Teilnahme von
Sophie Binet. Auch die auf Wahlen ausgerichteten Parteien sind aktiv;
umso wichtiger ist daher ein gemeinsamer antikapitalistischer Block, um
den notwendigen politischen Bruch sichtbar zu machen. Im Anschluss
findet von 13 bis 22 Uhr auf dem Campo Santo ein antifaschistisches Dorf
statt - mit Redebeiträgen, Mitmach-Workshops, Podiumsdiskussionen und
Konzerten. Diese gut geölte Organisation steht gleichwohl unter dem
Druck des stramm rechten ehemaligen Generalsekretärs des
Innenministeriums - seit dem 18. Mai 2026 Präfekt des Départements
Loiret -, der gegenüber der Zeitung *La Rep'* erklärte: "Wenn hier
Wilder Westen herrscht, werde ich der Super-Sheriff sein." Tatsächlich
hat das Koordinationsbündnis "Ciao fachos"[1]- gemeinsam mit einem
lokalen Zusammenschluss verschiedener Organisationen - beschlossen, dass
der Sonntag, der 25., sowohl Auftakt als auch Abschluss des
Präsidentschaftswahlkampfs für den RN und seine Kandidatin (die
womöglich eine elektronische Fußfessel tragen wird) sein soll.
Wahrscheinlicher ist jedoch, dass dies den Beginn eines langfristigen
antifaschistischen Gegenwinds markiert; denn das angekündigte
Polizeiaufgebot ist unverhältnismäßig groß, während sich der Schwerpunkt
der Mobilisierung mittlerweile auf den langen und ereignisreichen
Samstag verlagert hat. Die UCL wird dennoch an beiden Tagen präsent sein.
Die Bedeutung der gemeinsamen Aktion
Der Start des Präsidentschaftswahlkampfs führt zu einer Beschleunigung
und Intensivierung der politischen und medialen Auseinandersetzung.
Daher ist gemeinsames Handeln wichtiger denn je, um der "Dampfwalze" der
bürgerlichen Demokratie zu begegnen. Auf gewerkschaftlicher Ebene gilt
es, die Initiative "Vigilance et initiatives syndicales antifascistes"
(VISA, die ihr 30-jähriges Bestehen feiert)[2]weiter auszubauen,
insbesondere durch die Gründung neuer Kollektive auf Departement-Ebene.
Zudem muss die Stärkung thematischer Ausschüsse zum Kampf gegen die
extreme Rechte in gesellschaftskritischen Gewerkschaften absolute
Priorität haben. Schließlich ergänzt das Engagement in antirassistischen
und antifaschistischen Organisationen und Kollektiven die unverzichtbare
Einheitsfront gegen die extreme Rechte; so lässt sich das Terrain auch
über den langen Wahlzyklus hinaus behaupten - unabhängig vom Ausgang der
Präsidentschafts- und Parlamentswahlen. Nico (UCL Tours)
Bestätigen
[1]Ciaofachos.org.
[2]Visa-isa.org.
https://www.unioncommunistelibertaire.org/?Congres-du-RN-Pour-une-riposte-antifasciste-unitaire-et-durable
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(de) Italy, FAI, Umanita Nova #27-26 - Ein "gerechter Lohn" - für wen? (ca, en, it, pt, tr)[maschinelle Übersetzung]
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(de) Italy, UCADI, #212 - Deutschlands unumkehrbare Krise (ca, en, it, pt, tr)[maschinelle Übersetzung]
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